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Poker Geschichte
Poker im allgemeinen hat eine recht lange Geschichte und das Spiel ist gar nicht so
amerikanisch, wie die meisten Spieler heute annehmen.
Die ersten Vorläufer wurden bereits vor mehreren Jahrhunderten begeistert gespielt und
das deutsche Spiel "Pochen", von dem Poker auch seinen Namen abgeleitet hat, wurde 1829
zum ersten Mal in der Literatur erwähnt.
Einige Jahrzehnte später wurde "Poque" dann in die USA "exportiert" und entwickelte sich
da dann zu Poker, in dem das Spiel wiederum ein wenig verändert wurde.
Seit dem Jahr 1840 wird Poker mit dem 52-Karten-Blatt gespielt.
Um dem Spiel weitere Action hinzuzufügen ca. 1850 die Möglichkeit des Tauschens
(Draw = Ziehen) hinzugefügt wodurch 5 Card Draw Poker entstand und wenig später die
Hände "Flush" und "Straight = Straße" in die Handwertungen aufgenommen.
Ca. 1870 entschieden einige Soldaten während des amerikanischen Bürgerkrieges, dass
es interessanter wäre, wenn jeder Mitspieler eine gewisse Anzahl seiner Karten für die
anderen Spieler sichtbar aufdecken müsse.
So entstand die Variante Five Card Stud, die dann gegen Ende des 19. Jahrhunderts von
Seven Card Stud, welches auf dieser Seite behandelt wird, abgelöst wurde.
In der Mitte des 20. Jahrhunderts begann Texas Holdem dann immer mehr an
Beliebtheit zu gewinnen und ist auch heutzutage immer noch die meistgespielte Pokervariante.
Andere Varianten, die heute noch gespielt werden sind z.B. Omaha, Triple Draw oder auch
HORSE, ein Mix aus verschiedenen Pokervarianten (Holdem, Omaha,
Razz, Stud, Eight or better).
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